Prise de recharge pour la mobilité électrique simple, bon marché, évolutive

Piktogramm eAutos

Nous proposons une possibilité simple, à bas coût et skalierbar, pour exploiter progressivement les parkings souterraines, sans besoin d‘une ligne de raccordement depuis le transformateur.

  • Notre concepte renonce consciement au design ornéreux puis de l‘électronique de puissance afin de diminuer la sensibilité du système. Des prises d‘électricité standard (CEE 16A) seront installées – le chargement sera possible avec le cable fourni avec la voiture électrique. Bien évidemment, la consommation électrique sera mesuré séparément pour chaque place de parking et mise à disposition pour la facturation périodique.
  • Etant une régie, vous n‘avez pas besoin d‘installer une nouvelle software ou app, ou de gèrer la configuration du système – concentrer vos forces sur votre business (gérance et location) à la place reste possible.
  • Nous renoncons également consciemment à des puissances inutilement fortes lesquelles ne sont pas necessaires pour charger pendant la nuit, quand la voiture reste de toute façon plusièures heures sur la place de parking. Des puissances plus importantes sont possibles sur demande, mais sont plus coûteux et nécessitent éventuellement un raccordement électrique depuis la station de transformation, ce qui est à déconseiller. Objectif est de répondre à la demande avec les ressources dont un immeuble / parking couvert disposer déjà et renconcer à des efforts supplémentaires.
  • De plus notre concepte pragmatique prévoit pour chaque place de parking une prise électrique pour l‘aspirateur, lumière ou ebike (T13/6A). Cette prise est raccordé au même compteur que celle pour charger la voiture électrique.
  • Nous sommes d‘avis qu‘il est absurde de raccorder une place de parking sans considérer la possibilité d‘y brancher un aspirateur, de la lumière ou le vélo électrique.

traduction en train

Détails pour des régies (pdf-Download FR/DE)

Kosten pro Bezügereinheit (Modul pro Parkplatz):

ab 3 Stk.: CHF 410.-   ab 30 Stk.: CHF 340.-  
ab 6 Stk.: CHF 380.-   ab 90 Stk.: CHF 330.-
ab 9 Stk.: CHF 360.-   ab 150 Stk.: CHF 320.-
ab 12 Stk.: CHF 350.-   ab 300 Stk.: CHF 310.-

(Montagefertig, exkl. MwSt, SiNa bauseitig)

Serviceabonnement pro Bezügereinheit:

Leistungen des Serviceabos:

  • Wartung und Unterhalt des Schwachstrom-Teils (Steuerung)
  • Gewährleistung der Fernablesung per Login auf megalog.ch
  • Auf Wunsch termingerechte, periodische Lieferung der Zählerstände
  • Bis 6 BE1: einfaches Lastmanagement (Netzsperre EVU)
  • Ab 7 BE1: intelligentes Lastmanagement mit flexiblen Ladeprioritäten
Anz. BE Abo/BE/Mt   Anz. BE Abo/BE/Mt
3 Stk.: CHF 14.90   ab 30 Stk.: CHF 5.90
6 Stk.: CHF 8.90   ab 90 Stk.: CHF 4.90
9 Stk.: CHF 7.90   ab 150 Stk.: CHF 4.40
12 Stk.: CHF 6.90   ab 300 Stk.: CHF 4.10
  • Die Preise verstehen sich exkl. MwSt.
  • Das Abo ist jährlich kündbar.
  • Erweiterungen können jederzeit erfolgen und  führen automatisch zur Vertragsanpassung. Die neuen günstigeren Bedingungen durch Erweiterungen werden automatisch auch für die bestehende Anlage übernommen.

 

 

Reparierbar durch jeden Elektriker

Unsere Bezügereinheiten sind einfach und übersichtlich mit marktüblichen Standard-Elementen aufgebaut (wie ein kleines Elektrotableau). Zudem sind die verschiedenen Bauteile funktional von verschiedenen Herstellern erhältlich. Eine defekte Bezügereinheit kann daher grundsätzlich von jedem Elektriker repariert werden (#Enkeltauglichkeit).

 

Die Technik

Kleinanlagen mit Rundkabel-Erschliessung

Sind die zu erschliessenden Parkplätze nicht nebeneinander, empfiehlt sich folgendes Konzept:

Details zur Erschliessung per Rundkabelinstallation

 

Grossanlagen mit Flachkabel-Erschliessung

Werden viele Parkplätze direkt nebeneinander mit Ladesteckdosen ausgestattet, empfiehlt sich folgendes Konzept:

Details zur Erschliessung per Flachkabelinstallation

Ab 6 Einheiten können mit dem Duo-Modul weitere Einsparungen bei der Installation realisiert werden. Im Duo-Modul ist der Inhalt zweier Solo-Module in einem gemeinsamen, breiteren Gehäuse untergebracht. Das Duo-Modul wird zwischen zwei Parkplätze montiert und muss in 3er-Sets (6 Parkplätze) installiert werden für ein funktionierendes Lastmanagement. Dadurch müssen nur noch halb so viele Module montiert und erschlossen werden.

Konzept Flachkabelinstallation

 

Besucherparkplatz

Für den Besucherparkplatz bieten wir das Modul "Triple Cash" an, welches mit einer dreiphasigen Ladesteckdose (CEE 16A 3x400V) und einem Münzzähler ausgestattet ist. An diesem Modul kann jeder spontan sein Auto gegen Münzeinwurf mit 11kW laden. Das Triple-Modul belastet das Service-Abo und die Stromzuleitung um das jeweils Dreifache.

Der Triple Cash kann jederzeit genutzt werden (keine Sperre durch EW oder Lastmanagement) und braucht daher eine Sonderbewilligung durch das EW. Die Stromfreigabe erfolgt jeweils 2 Stunden pro 5 Fr. Einwurf. Pro Mehrmfamilienhaus sind je nach Absicherung der Hauptverteilung max. 1 - 2 solche Module installierbar, ohne eine zusätzliche Leitung ab Trafostation erstellen zu müssen.

Erschliessung der Anlage (Zuleitung)

Die Erschliessung der Anlage erfolgt grundsätzlich über die bereits vorhandene Elektro-Hauptverteilung (HV) des Mehrfamilienhauses (MFH). In der HV des MFH wird durch das EW ein zusätzlicher Stromzähler (Bezügerabgang) installiert mit einer Absicherung von 25A - 63A (je nach vorhandenen Kapazitäten).

Wird eine Einstellhalle von mehreren MFH genutzt, was häufig der Fall ist, kann die Anlage in verschiedene Laststromkreise unterteilt werden, bzw. durch neue Zuleitungen erweitert werden. Somit kann von jedem MFH ab seiner HV eine zusätzlich Einspeisung erfolgen. Es können mehrere Laststromkreise über eine einzige Steuerungseinheit betrieben werden. Evtl. muss die Hauptsteuereinheit durch externe Sateliten-Module ergänzt werden.

 

Entwicklung des Systems u.a. in Zusammenarbeit mit der FHNW Brugg-Windisch:

In den Bereichen

Energie- und Umwelttechnik

Systemtechnik

 

megalog - Ladelösung für Einstellhallen in Wohnsiedlungen

Die wichtigste Steckdose für das Elektroauto ist nicht die öffentliche Ladesäule, sondern jene auf dem persönlichen Parkplatz zuhause!

Die Ladelösung für die eMobilität zum einfachen Einstecken und Laden von eAutos, Plug-In-Hybriden, eBikes und eRoller sowie Kleinst-Elektrofahrzeugen. Attraktiv, preiswert und bequem, von zuhause, über Nacht oder bei der Arbeit. Einfach, unkompliziert, zu jeder Zeit.

Mit Megalog trennen Sie das Ladegerät des Autus sauber vom Stromanschluss auf dem Parkplatz. Dadurch kann auf jedem Parkplatz ein anderes Ladegerät verwendet werden. Für das Lastmanagement und die individuelle Stromabrechnung sorgt unsere eigentliche Entwicklung: Die zentrale Steuereinheit von megalog. An diese werden handelsübliche Standardkomponenten angeschlossen, welche durch jeden Elektriker gewartet werden können.

 


Besuchen Sie uns auf der Messe Bauen + Wohnen in Bern vom 28. Nov. - 01. Dez. 2019

Fotos der Messe Bauen & modernisieren Zürich vom 8. - 11.09.19
165 Bauen und Modernisieren 2019 Adrian Ehrbar Photography  164 Bauen und Modernisieren 2019 Adrian Ehrbar Photography 

Megalog AG bietet keine weitere Ladestation, sondern eine mit bewährten Schaltmechanismen ausgerichtete Starkstromsteckdose mit Standardkomponenten. Mit der neuen SIA-Norm, nach der ein Konzept für die Erschliessung von Parkplätzen vorhanden sein muss, nimmt auch das Interesse bei Architekten, Elektroplanern, Tableaubauern, Elektrikern, Immobilienbesitzern und –verwaltungen sowie GU’s zu. Um die Ladeinfrastruktur im grossen Stil in Wohnsiedlungen und Bürogebäuden schnell voranzutreiben, braucht es eine preiswerte Lösung. Als Vermieter ist man schliesslich nicht bereit, mehrere Tausend Franken pro Parkplatz zu investieren. Megalog hat eine attraktive, flexible und skalierbare Ladelösung für den eMobilitätsmarkt entwickelt, bei welcher der Vermieter nur noch bis zur Starkstromsteckdose installiert. Das Ladegerät wird wieder Sache des Nutzers, so wie seit eh und je (eBike, Handy, Laptop, etc.), welcher das Ladegerät einfach an der Steckdose auf seinem Parkplatz einstecken kann. Ein weiterer grosser Vorteil: Mit diesem System können nicht nur Autos mit Stecker Typ 2 geladen werden, sondern jegliche Arten von Fahrzeugen - auch Kleinstautos und eRoller, welche eine Steckdose Typ 13 brauchen.

Interview mit der FHNW auf Digital Bytes: https://web.fhnw.ch/plattformen/digitalbytes/langsames-aufladen-macht-mehr-sinn/

Artikel Luzerner Zeitung: https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/elektro-parkplaetze-fuers-mietshaus-ld.1152905

Artikel Luzerner Zeitung Printausgabe

 

 

Worüber möchten Sie mehr wissen ?

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Die Technik.

Der Preis.

Fakten & das Datenblatt.

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Die 4 möglichen Ladekonzepte im Überblick

Um Elektrofahrzeuge in gemeinsamen Einstellhallen von MFH zu laden gibt es grundsätzlich folgende Konzepte. Massentauglich sind jedoch nur die letzten zwei.

1) Laden auf Allgmeinstrom an Reinigungssteckdose

Die meisten Einstellhallen sind irgendwo ein paar Haushaltssteckdosen montiert, um z.B. einen Staubsauger mittels Verlängerungskabel einstecken zu können. Technisch gesehen können ein paar wenige Autos an diesen Steckdosen langsam geladen werden, was jedoch zu Ärger mit den Nachbarn führt, da der Strom dieser Steckdosen über den Allgmeinzähler läuft.

Man könnte auch ein paare weitere solche Steckdosen mit zusätzlicher Absicherung über den Allgmeinstrom-Zähler installieren. Der Ärger unter den Nachbarn bleibt jedoch und zudem fehlt noch immer ein Lastmanagement, was zu einer Überlastung der Hauszuleitung führen kann.

2) Einzellösungen ab sparatem Stromzähler ohne Lastmanagement

Einzelne Bewohner lassen auf eigene Kosten eine 3-phasige (11-22 kVA) Stromzuleitung ab Elektro-HV auf Ihren Parkplatz installieren. Hierfür wird häufig in der HV ein zusätzlicher Stromzähler installiert. Diese Lösung ist zwar sauber abgerechnet, aber meist nur für 2-3 Parkplätze möglich. Denn erstens können in der Elektro-HV selten mehr als 3 zusätzliche Stromzähler installiert werden, und zweitens reicht die Stromzuleitung des Hauses meist nicht aus, um während den Lastspitzen des Hauses (11-12 Uhr, 17:30-19:00 Uhr) auch noch mehr als 3 Autos gleichzeitig mit 11-22kVA Ladeleistung zu versorgn. Aus diesem Grund nennen wir diese Lösung auch die "Egoisten-Lösung".  Diese Egoisten-Lösung kann jedoch durchaus sinnvoll sein für eine temporäre Übergangslösung von 2-3 Bewohnern, bis eine Gesamtlösung installiert wird. Bei der Bewilligung solcher Einzellösungen ist auf jeden Fall darauf hinzuweisen, dass diese Installationen wieder demontiert werden müssen, sobald eine Gesamtlösung installiert wird. Gleichzeitig sollte spätestens beim Bewilligen einer ersten solcher Einzellösung die Ausschreibung für eine Gesamtlösung konkret in Angriff genommen werden.

Bei Einzellösungen (direkter Abgriff ab Wohnungszähler oder zusätzlichem Zähler ab HV) ist sehr empfehlenswert, pro Parkplatz max 3.7kVA Leistung zuzulassen - also max. 230V 16A. Die verschaffte etwas zusätzliche Zeit für eine Gesamtlösung.

3) geschlossene Gesamtlösung: konventionelle Ladestations-Systeme

Dies ist die zurzeit (2019) häufigste Form von Ladelösungen in grösseren Einstellhallen. Hierfür gibt es diverse Produkte, welche das Lastmanagement und die Abrechnung mehr oder weniger gut im Griff haben. Es gibt auch ein paar wenige Produkte, welche diese Aufgaben hervorragend meistern. Alle diese Systeme bestehen aus Wallboxen, Ladelsäulen, Ladestationen, etc. welche Absicherung, Ladegerät, Lastmanagement, Elektronik, Software, etc. enthalten und über ein in sich geschlossenes System miteinander kommunizieren (Funk, WiFi, Netzwerk, Datenbus, etc.).

Bei diesem Konzept muss man sich für einen konkreten Typ von Ladestation / Ladeläule entscheiden. Auf allen zu installierenden Parkplätzen muss dieser Typ von Ladestation installiert werden, welcher meist im Bereich von 2000 - 5000 Fr. kostet pro Ladestation. Bei den meisten dieser Ladestationen können zudem nur Autos mit Stecker Typ 2 eingesteckt werden, jedoch kein Haushaltsgerät (Staubsauber, Lampe, eBike, eRoller, etc.). Man erstellt sich damit also für relativ viel Geld eine grosse elektrische Leistung auf den Parkplatz und kann dann nicht einmal einen Staubsauger oder sonst etwas kleines einstecken, was zu entsprechendem Frust führt.

Die flexible Erweiterung eines solchen Systems ist natürlich nur möglich, wenn dieser Typ von Ladestation noch erhältlich ist. Verschwindet dieser Typ von Ladestation vom Markt, was in Verlauf der nächsten 10-20 Jahre durchaus möglich ist, muss meist ein komplett neues Ladesystem auf allen Parkplätzen installiert und das alte System entsorgt werden.

4) offene Gesamtlösung: Trennung von Ladegerät und Stromanschluss (megalog)

InstallationskonzeptMegalog

Bei megalog wird nur bis zur Starkstromsteckdose installiert, welche geschaltet ist (ON-OFF). Auf dem Parkplatz wird ein handelsübliches kleines Elektrotablau (Powerbox) installiert, an welcher die Starkstromsteckdose (CEE16) und eine Haushaltssteckdose angeschlossen werden. In dieser Powerbox befindet sich auch die Absicherung, der Stromzähler, und die Schaltelemente (Relais/Schützen), welche die Starkstromsteckdosen schalten (Bezügerfreigabe, Ladesperre, Phasenwechsel). Die Elektronik und Software für das Lastmanagement und Fernauslesung des Stromverbrauchs wird in einer zentralen Steuereinheit ausgelagert, auf welche alle Powerboxen mittels einem konventionellen Steuerkabel (U72) verbunden werden. Die hierfür speziell entwickelten Aktoren zur Schaltung der 24V-Relais, befinden sich in der Steuereinheit, da pro Aktor mehrere Powerboxen angesteuert werden können. Die Powerbox enthält keine Elektronk und kein Bussystem oder sonstige kurzlebige Komponeten. Alle Elemente der Powerbox konnen von jedem Elektriker repariert/erneuert werden. Auch die Aktor können grundsätzlich durch eine industrielle SPS ersetzt werden, welche jedoch meist eine deutlich grössere Geometrie aufweist und aufwändiger zu programmieren ist. Die Software und Hardware von megalog ist speziell für diese Anwendung optimiert, weshalb sie relativ klein ist.

Das Ladegerät wird an der Starkstromsteckdose einsteckt oder fix angeschlossen und kann somit jederzeit ersetzt werden, ohne die das Lastmanagement oder die Stromabrechnung neu zu organisieren. Das Ladegerät ist nicht Bestandteil der Powerbox und wird vom Nutzer / Mieter organisiert. Wer mit einem billigen Ladegerät zufrieden ist, kommt mit sehr tiefen Investitionen davon. Er kann z.b. das mit dem Auto mitgelieferte einfache Ladegerät nutzen. Auf Wunsch kann auch organisieren wir von megalog Ladegeräte, welche für die Bedürfnisse der einzelnen Nutzer abdecken. Wer ein besseres, lukuriöseres Ladegerät will, kann sich ein solches zulegen und einstecken. Je nach Bedürfnis des Bewohner , ohne die anderen Bewohner finanziell zusätzlich zu belasten.

Dieses offene Konzept erlaubt den Einsatz vieler Arten von Ladegeräten / Ladelösungen:

  • Marken spezifische Ladegeräte / Ladestationen
  • Bereits bestehende Ladestations-Systeme
  • Abrechnung per Münzautomat (z.B. für Besucherparkplätze)
  • Induktions-Ladesysteme
  • Dockingstations, in welche sich das Auto automatisch einsteckt
  • sonstige noch nicht entwickelte Ladekonzepte

Die Steuereinheit kommuniziert intern über standardisierte industrielle Schnittstellen.